Pipette mit Lavendel, Babypflege auf wissenschaftlicher Basis

Was empfindliche Babyhaut wirklich braucht

Dermatologisch entwickelt, Hebammen-empfohlen, radikal parfümfrei, weil Babyhaut mehr ist als eine kleinere Version unserer eigenen.

Zur Pflege für sensible Haut

Babyhaut ist bis zu fünfmal durchlässiger als die eines Erwachsenen

In den ersten Lebensmonaten ist die Hautbarriere eines Babys noch nicht vollständig ausgebildet. Der Säureschutzmantel fehlt, die Hornschicht ist dünner, und Pflegestoffe dringen leichter ein, ebenso wie Reizstoffe. Was bei Erwachsenenhaut unbemerkt bleibt, kann bei einem Frischling rasch zu Trockenheit, Rötungen oder Reizungen führen.

Genau hier setzt vujo an. Unser Fachbeirat, Prof. Dr. med. Rolf-Markus Szeimies (Dermatologie) und Carola Claudia Lehmann, begleitet jede Rezeptur. Das Ergebnis: konsequent parfümfreie, alkoholfreie Naturkosmetik, die der sensiblen Babyhaut gibt, was sie braucht, und nichts, was sie reizen könnte.

„Bei Säuglingen gilt: Weniger ist mehr. Jede zusätzliche Substanz ist ein potenzieller Reiz. Deshalb arbeiten wir bei vujo mit der kleinstmöglichen Zahl sorgfältig ausgewählter Inhaltsstoffe.“, Prof. Dr. Szeimies

Prof. Dr. Rolf-Markus Szeimies und Carola Claudia Lehmann, der vujo-Fachbeirat

Häufige Fragen rund um Babyhaut

Ab wann sollte ich mein Baby eincremen?

Gesunde Babyhaut braucht in den ersten Wochen in der Regel keine tägliche Creme, sie reguliert sich selbst. Bei trockenen Stellen, nach dem Baden oder bei rauer Witterung ist ein Tropfen parfümfreies Babyöl oder eine milde Creme sinnvoll. Entscheidend ist: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Warum ist Parfüm in Babypflege problematisch?

Parfümstoffe gehören zu den häufigsten Allergieauslösern in Kosmetik. Die EU verpflichtet Hersteller, 26 besonders relevante Duftstoff-Allergene einzeln zu deklarieren. Bei einer noch unreifen Hautbarriere gelangen diese Stoffe leichter ins Gewebe. Deshalb ist vujo konsequent parfümfrei, ohne Ausnahmen, auch nicht mit sogenannten „natürlichen“ Duftstoffen.

Mein Baby hat trockene, schuppige Haut. Was hilft?

Trockene Babyhaut reagiert besonders gut auf rückfettende Pflege. Ein Ölbad mit wenigen Tropfen Babyöl, gefolgt von einer parfümfreien Körperlotion auf noch leicht feuchter Haut, schließt Feuchtigkeit ein. Halten Trockenheit oder Rötung länger als ein paar Tage an oder kommen juckende Stellen hinzu, besprich das mit deiner Hebamme oder Kinderärztin, das kann ein erster Hinweis auf atopische Haut sein.

Wie oft sollte ich mein Baby baden?

Zwei- bis dreimal pro Woche reicht völlig aus. Zu häufiges Baden mit Waschzusätzen trocknet die ohnehin sensible Babyhaut zusätzlich aus. Zwischen den Bädern genügt es, Gesicht, Hände und Windelbereich mit lauwarmem Wasser zu reinigen.

Eignet sich vujo auch bei Neurodermitis?

vujo Frischling ist dermatologisch getestet und wird von Dermatest mit „sehr gut“ bewertet. Die Produkte sind frei von Parfüm, Alkohol, Parabenen und allergieauslösenden Substanzen, also auch für sensible und zu atopischer Haut neigende Babys geeignet. Bei diagnostizierter Neurodermitis sollte die Pflegeroutine immer mit der behandelnden Ärztin abgestimmt werden.

Ist Olivenöl eine sinnvolle Alternative für Babyhaut?

Aktuelle Studien raten von Olivenöl auf Babyhaut ab: Die enthaltene Ölsäure kann die Hautbarriere zusätzlich durchlässig machen. Besser geeignet sind raffinierte Mandel- und Sonnenblumenöle, sie sind sanfter und unterstützen die natürliche Schutzfunktion der Haut.

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